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Wie soll dein Bus auf Bestellung (On Demand) ausgestattet sein?

Welche Antriebsart ist dir wichtig?
Was macht den Bus für dich bequem?
Wie viele Sitze sollte er haben?
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Welche Ideen hast du noch für den Bus auf Bestellung (On Demand)?

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Wie sollte die Fahrt im Bus auf Bestellung (On Demand) ablaufen?

Wie ist es für dich, wenn andere Mitfahrer ( Platz/ Fahrtzeitverlängerung) zusteigen?
Wie sollte ein guter Punkt zum Zustieg augestaltet sein?
Kannst du dir vorstellen den Bus auf Bestellung mit Bus und Bahn zu koppeln?
Nähere Infos zu den neuen On demand Angeboten findest du hier:
https://www.vrr.de/de/magazin/einsteigen-und-mitreden-on-demand-verkehre/

Kommentare

Wenn es sich in grenzen hält, ist es kein Problem, wenn andere Fahrgäste zusteigen.
Der Punkt sollte Ähnlich virtuell wie bei Moia sein.
Mit der Bahn würde ich den Bus koppel, da ich jetzt mit meinem Auto zum P+R fahre.

Der Zustieg anderer Mitfahrer sollte möglich sein, wenn dann ggf. geplante Anschlussverbindungen gesichert bleiben.

Die Zustiegspunkte sollten möglichst gut beschildert bzw. eindeutig identifizierbar sein. Es wäre wichtig, dass der Fahrer einen nicht übersieht und dass man sicher ist, an der korrekten Stelle zu warten.

Eine Kopplung wäre denkbar, wenn die Anschlussverbindung gesichert bleibt.

Anschlüsse lassen sich ja gewährleisten, in dem neue Zustiege nur noch in die Fahrtroute eingeplant werden, wenn die Anschluss-sichere Ankunft am Bahnhof/ZOB gewahrt bleibt. Das heißt dann, dass ich bei der Buchung der Fahrt das Ziel "Bahnhof" auswähle und ggf. noch ein Häkchen bei "Anschluss sichern" setzen muss. Die rechnerische Fahrtzeit zum Bahnhof beträgt vom Einsteigepunkt 15 Min.. Es sind aber noch 30 Min. Zeit. Es kommt ein weiterer Fahrtwunsch hinzu, der einen 2-Minütigen Umweg bedeutet, was also noch ohne weiteres funktioniert, usw.
So etwas ließe sich doch programmieren.

Andere mitfahrer sind ok. Solange sie h die Fahrt dadurch nicht um mehr als 50% verlängert. Zum zusteigen könnte man vorhandene Haltestellen nutzen. Die Kopplung ist eher zu Tages Rand lagen am besten. Wenn nach der Ankunft des Zuges alle Nachtbusse weg sind

Ich möchte gerade als
Pendler zuverlässige Ende zu Ende Verbindungen buchen können. Gerne auch ein oder mehrere Tage im Voraus. Z.b. Ich gebe in einer App ein, wo ich wohne, wo ich arbeite und Wann ich hin und zurück will.

Die App prüft andere potentielle Mitfahrer und stellt eine optimale Route mit gut
Bahn Anschluss bereit

Zusteigen ist kein Problem, ist ja auch der Sinn hinter diesen Bussen.
Es sollte nur nicht gewartet werden um den Bus effizient auszulasten und die Fahrzeiten zu reduzieren.
Zugangsberechtigung mit NFC via Handy oder als Karte. Logout beim Aussteigen an Scanner.
So entfällt die Abrechnung im Bus komplett. Die Karten sollte man auch an Fahrkartenautomaten aufladen können, wenn man kein Internet hat oder es zu kompliziert ist (ältere Menschen etc.)
Ich würde den Bus auf Lücken im doch eher schlechten VRR-Netz nutzen, um dann auf schnelle zentrale Linien umzusteigen. Ein guter Zustieg ist für mich einfach zu realisieren:
Man hält am Straßenrand an. Ist der Fahrgast nicht am verabredeten Ort wird nach spätestens 30 Sekunden weitergefahren. Ist er da: Karte/Handy scannen und einsteigen. Beim Aussteigen wieder scannen. Dauert nur wenige Sekunden. Die Haltestellen sollten keinesfalls fest sein, sondern variabel passend zur aktuellen Route.
Der Standort sollte exakt auf einer Karte eingetragen werden, damit es keine Missverständnisse gibt. Für Menschen ohne App mit Nennung der Hausnummer. Diese Leute müssen dann ggf länger auf den Bus warten, weil sie keine Updates nach Verkehrslage bekommen können. In der App sollte der Livestandort des Fahrzeugs angezeigt werden.

Eine Kopplung mit der Bahn wäre für mich super. Von meinem Dorf fährt zwar ein Bus zum Bahnhof, aber wenn ich nach ca. 20 Uhr wieder nach Hause fahren möchte, fährt kein Bus mehr. Dann könnte der Bus on Demand diese Strecke übernehmen, gerne auch mit anderen Mitfahrenden.

Bei Linien, die Anschlüsse herstellen (regionale Buslinien, Bahn) ist es zwingend erforderlich, dass der Umstieg garantiert wird. Dazu muss die Umwegzeit begrenzt sein. Die Linien sollten so aufgebaut sein, dass der Umsteigeort schnell und häufig angefahren wird.
Zustieg sollte an regulären Haltestellen (ggf. zusätzliche virtuelle) erfolgen, damit zum Beispiel keine Wende- oder Rückwärtsfahrten nötig sein müssen.
Die Tarife müssen in die grundsätzliche Tarifstruktur integriert sein, ansonsten wird die Tarifwelt ja noch komplizierter als sie ohnehin schon ist. Das heißt auch, dass es egal ist, ob ich in eine reguläre Buslinie einsteige, oder den oD-Bus bestelle.

man sollte "Dauer-Fahrtwünsche" anmelden können (z.B. jeden Werktag um 6:30 Uhr von A nach B).
Das erleichtert die Fahrtenplanung des Anbieters und kann auch für den VRR wertvolle Informationen liefern, ob sich ggf. schon eine reguläre Linie lohnt.

Die Bestellung solte nicht nur für einmalige Fahrten möglich sein, sondern quasi als Regelfahrt, also z.B. wer zur Frühschicht irgendwo sein müsste, solte den Bus bereits für mehrere Tage in Folge bestellen können. Der Zustieg solte so wohnungsnah wie möglich sein, da Bus-On-Demand im vergleich zum normalen Bus-System ein Premiumangebot mit zusätzlichen Kosten sein soll.
Eine Kopplung an Umstiegszeitpunkten in den regulären ÖPNV muss zwingend möglich sein. Wenn also eine S-Bahn um 5:30 erreicht werden muss, ist weniger die Abfahrtszeit des On-Demand-Bus ausschlaggebend, sondern vielmehr die rechtzeitige Ankunftszeit am Bahnhof.

Der Bus muss auf jeden Fall auch außerhalb des Kernstadtgebiets fahren (Knittkuhl/HUbbelrath), dann würde ich ihn stets nach Gerresheim KKH als Zubringer benutzen zur U-Bahn/ Straßenbahn.

Wie es ist? Würde eben zum Angebot gehören und wäre somit kalkulierbar.
Zustieg? Wie Bushaltestelle, nach Möglichkeit mit dynamischer Anzeige, wann der Wagen kommt (sog. Countdown-Zähler)
Koppeln? Klar. So macht das Angebot vor allem in schlechter erschlossenen Gebieten erst richtig Sinn.

Moderationskommentar

Es gibt verschiedene Ansätze diese Angebote zu paltzieren. Als Ergänzung , Verdichtung oder auch als Ersatz des Angebots, wie zum Bespiel im Nachtverkehr, wenn dieser schlecht ausgelastet ist.
Viele Grüße
Coco Heger-Mehnert (VRR)

Minimale Änderungen der Route, um neue Fahrgäste einzusammeln sind okay. Irgendwann möchte natürlich jeder Fahrgast an seinem Ziel (pünktlich) ankommen.

Beim Einsteigen sollte mir die Fahrzeit bis zum Ziel in etwar mitgeteilt werden.
Einstieg an allen Punkten wo der Bus halten darf.
Die möglichkeit im Bus und Bahn den On demand zubestellen.

Zu/Aussteigen ohne große Umwege kein Problem, es sei denn zeitkritischer Anschluss (Bahn etc. )
Unbedingt mit anderen Verkehrsmitteln vernetzen.
Reguläre Haltestellen mit Dach, Sitzgelegenheit, Rufknopf und Stromanschluss.
Toll wäre Einsteigen an der nächsten Ecke (Gepäck, eingeschränkte Mobilität). Dank Fahrzeugortung/ Ankunftsbenachrichtigung ohne Wartezeit. Aber kein Warten auf Trödler!

Wenn sich meine Fahrzeit nicht auf das doppelte durch das spontane Zusteigen steigt, wäre das in Ordnung. Je nach örtlicher Situation oder Tageszeit kann ich mir vorstellen, das ganze zu verbinden. Also mit dem Zug/Stadtbahn an einer Stadtion in den gebuchten Bus umzusteigen. Gerade in den Randzeiten, wenn die eigentliche Linie nur noch im Stundentakt verkehrt. Bevor ich dort dann Strande, würde ich die Fahrt mit dem Bus auf Bestellung fortsetzen. Der Extratarif darf aber nicht unverschämt sein.

Man sollte einmalige Fahrten genauso wie Regelfahrten anmelden können. Es sollte gut gekennzeichnete reguläre Haltestellen sowie die Möglichkeit geben, zusätzlich an individuellen "Wunsch"haltestellen ein- bzw. auszusteigen - gerade für ältere Personen, die nicht mehr gut zu Fuß oder mit Gepäck unterwegs sind, ist es sinnvoll, keine weiten Wege zu haben, um zum Bus bzw. nach Hause oder zur Anschlusstelle zu kommen. Die Haltestellen sollten auch auf einer online-Karte eindeutig identifizierbar sein, damit man sicher sein kann, wohin man gehen muss. Die Mitnahme weiterer Fahrgäste sollte möglich sein, allerdings müssen dabei gewünschte Anschlüsse trotzdem noch garantiert werden - jedenfalls für den, der den Bus bestellt hat. Gerade die extrem schlechten Verbindungen sind ja zur Zeit das Problem und dafür muss man noch nicht einmal besonders ländlich wohnen...

Es sollte eine Anschlussgarantie gegeben sein. Wäre schade, wenn ich meine Bahn verpasse, nur weil noch jemand anderes zusteigt. Bei ähnlichen Routen sehe ich da kein Problem, wenn Passagiere zusteigen oder auf dem Weg zu meinem Ziel aussteigen. Die Route sollte aber vor Fahrtantritt festgelegt werden, sodass nicht ständig Verzögerungen dazwischen kommen.

Grundsätzlich ist es kein Problem wenn fremde Menschen mitfahren und zusteigen und zwischendurch die Fahrt dazu unterbrochen wird, solange es sich in Grenzen hält.

Ich habe nur Befürchtungen ob das für mich dann als Pendler funktionieren würde. Bei so einem System muss es eine gewisse Vorbestellerfrist geben damit die optimale Route geplant werden kann. Aber was mache ich wenn ich als Umsteiger aus dem Zug mit diesem Bus weiterfahren möchte und fünf andere haben paralel woanders im Ort ebenfalls bestellt. Warte ich dann bis alle anderen eingesammelt worden sind? Was ist wenn der Zug von dem ich umsteige Verspätung hat? Wartet der Bus mit allen weiteren Fahrgästen dann auf mich?
Ich weiß nicht wie das als Umsteiger von oder in andere Öpnv Fahrzeuge funktionieren sollte, wenn währrend der Fahrt noch andere Fahrgäste befördert werden.

Feste Zustiegspunkte an den Bushaltestellen an Bahnhöfen, da Züge Nachts deutlich länger und häufiger fahren als die Busse. Fahrtwege können sich an die Linienverläufe der Bus- und Strassenbahnlinien anlehnen, wie zur Zeit die Nacht-, Schnellbus-, Express- oder Discolinien.

Kopplung mit Bus und Bahn sollte möglich sein; gerne Zusteiger mitnehmen; Fahrzeit gerne bis zu 30-60 Minuten.

Da das Ziel eines Online Demand Busses sein sollte: a) eine kostengünstige Alternative zum Taxi und b) eine umweltfreundliche Alternative zum Auto oder Taxi würde ich eine gewisse Fahrzeitverlängerung in Kauf nehmen, aber nicht mehr als eine geringfügige Fahrzeitverlängerung gegenüber der mutmaßlichen Fahrzeitdauer eines Linienbusses.

Der Zustiegspunkt muss gut erkennbar und im Dunkeln auch beleuchtet sein, sofern die Umgebungsbeleuchtung nur schwach ist.

Die Koppelung zu Bus oder Bahn ist sinnvoll, denn der Bestellbus sollte nicht dem Linienbus Konkurrenz machen mit einer Ausnahme: wenn die Wartezeit auf den Linienbusanschluss in Relation zu der vom Bestellbus zum Ziel benötigten Fahrzeit ein Mehrfaches beträgt.

Zustiegspunkt können alle Haltestellen sein
Bestimmte Hauptverkehrsanbindungen zu Regio- und/oder S-Bahnen sollten erreichbar sein und Vorrang haben. Wenn es halt "eng" wird, muss auch mal jemand einen Umweg mitfahren. Ausstieg sollte frei wählbar sein, somit wird man spät abends "vor der Haustüre" abgesetzt.

Andere Mitfahrer, ja, möglichst am gleichen Zustiegsort, im Radius von 300 m um meinen Standort. Kopplung mit Bus und Bahn, definitiv, ja. Aber bitte dann auch ein intermodales Verbundsystem und gerechte Preise, nicht das völlig überholte Zonensystem des VRR

Natürlich muss das System mit Bus und Bahn vernetzt sein.
Eine Buchung aus der Fahrplanauskunft muss möglich sein. Die App verfolgt die Ist-Zeit der Bahn und das Shuttle steht just in Time bereit. In der Gegenrichtung weiß das System, welche Bahn ich erreichen will. Ziel ist dann nicht der Bf sondern ein bestimmter Zug.

Ich gehe davon aus, dass der Bus deutlich günstiger sein wird, als ein Taxi, eben WEIL ich ihn mir teilen muss. Wenn der Preisvorteil groß genug ist, sind auch kleine Umwege ok.
Zustieg an den vorhanden Haltestellen, sind keine in der Nähe, dann an öffentlichen Orten mit Vordach (Kirche, Bank, Supermarkt...)
Ich kann mir VOR ALLEM die Kopplung vorstellen. Ich wohne in einem schlecht angebundenen Vorort von Düsseldorf und brauche eine Anbindung an den nächsten S-Bahnhof, die bislang nur umständlich (30 Minuten vorher anrufen, feste Haltepunkte/Fahrpläne) über eine Taxibus funktioniert.
Meiner Meinung nach sollte der Bus auf Bestellung ZUERST diese Linien ablösen und z.B. die Leute von individuellen Orten ABHOLEN aber zu einem festen Ziel (S-Bahnhof) bringen, wo sie auf andere Verkehrsmittel umsteigen.

Komplett individuelle Strecken machen nur in der Stadt Sinn.